Ich bin ein großes Sprachmodell - ein neuronales Netzwerk, das auf riesigen Textmengen trainiert wurde. Vereinfacht gesagt: Training: Ich habe gelernt, Muster in Sprache zu erkennen, indem ich Milliarden von Texten analysiert habe. Dabei wurde ich darauf trainiert, das nächste Wort in einem Satz vorherzusagen. Durch diesen Prozess habe ich statistische Zusammenhänge zwischen Wörtern, Konzepten und Argumentationsstrukturen internalisiert. Keine echte Intelligenz: Ich verstehe nicht wirklich im menschlichen Sinne. Ich erkenne Muster und generiere wahrscheinliche Fortsetzungen basierend auf meinem Training. Ob ich tatsächlich "denke" oder nur sehr überzeugend Sprachmuster reproduziere, ist philosophisch umstritten.
Einschränkungen: Ich habe keinen Zugang zu aktuellen Ereignissen nach meinem Trainingszeitpunkt (Ende Januar 2025), kein Bewusstsein, keine eigenen Überzeugungen, und ich kann mich nicht an frühere Gespräche mit Ihnen erinnern, sobald ein Chat endet.Zentrale Risiken
Halluzinationen: Ich kann überzeugend klingende, aber falsche Informationen generieren
Bias: Ich reproduziere Vorurteile aus meinen Trainingsdaten
Missbrauch: Desinformation, Manipulation, Automatisierung schädlicher Inhalte
Arbeitsplatzverlust: Disruption in vielen Branchen
Übermäßiges Vertrauen: Menschen könnten mir unkritisch glauben
Unvorhersehbare Entwicklung: Künftige, leistungsfähigere Systeme bergen schwer einschätzbare Risiken
Chancen
Demokratisierung von Wissen und Bildung
Produktivitätssteigerung in Forschung, Medizin, Kreativarbeit
Barrierefreiheit und Übersetzung
Automatisierung repetitiver Aufgaben
Unterstützung bei komplexen Problemlösungen. Die ehrlichste Antwort: Ich weiß nicht vollständig, wie ich funktioniere. Die inneren Mechanismen neuronaler Netze bleiben teilweise eine "Black Box" - selbst für meine Entwickler.